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Presseinformationen
Dezember 2009 | Nestlé Deutschland AG
Warum bei „Frühstückszeit = Lesezeit" Papierkörbe verspeist werden?
Ein „Lesefrühstück" in der Darmstädter Frankensteinschule ist die zentrale Veranstaltung der bundesweiten Grundschulinitiative „Frühstückszeit = Lesezeit" von Nestlé Deutschland und der Stiftung Lesen. Die Aktion geht jetzt in die zweite Runde, rund 3.000 Klassen sind dabei.

Kann man Appetit auf gesundes Essen wecken, wenn man selbst gerne Papierkörbe samt Inhalt verspeist? Beim „Lesefrühstück" in der Darmstäder Frankensteinschule zeigt Paul Maars Kinderbuchfigur „Sams" souverän: Man kann. Lehrerin Sigrid Mattis liest ihrer Klasse 2 b aus dem Klassiker „Eine Woche voller Samstage" vor - und während die Kinder den humorvollen Abenteuern des hungrigen Sams zuhören, üben sie gleichzeitig einen Hauptbestandteil gesunder Ernährung auf praktische Weise ein: Sie frühstücken. Für das besondere „Lesefrühstück" am 15. Dezember haben die Kinder viele gesunde und gleichzeitig leckere Bestandteile von zuhause mitgebracht: Obst, Vollkornbrote, Quark, Saft, Müsli und Milch. Die Klasse 2 b steht mit dieser Verbindung von Leseförderungs-Impulsen mit Anregungen zur bewussten Ernährung alles andere als alleine da: Sie ist eine von rund 3.000 Grundschulklassen, die sich an der zweiten Runde des Projektes „Frühstückszeit = Lesezeit" von Nestlé und Stiftung Lesen beteiligen. Projektmaterialien zum Herunterladen fordern ab Ende Januar 2010 unter www.unsere-klasse-isst-klasse.de mit vielen Aktionsvorschlägen, Hintergrundinformationen und Lesetipps dazu auf, Lesefrühstücke in ihren Schulalltag zu integrieren - und ein Rezeptbuch-Wettbewerb lockt mit attraktiven Preisen. Der Hintergrund: Bis zu 20 Prozent der Schüler gehen ohne Frühstück in den Unterricht. Dabei liefert erst eine gesunde Mahlzeit die Energie zum Lernen und den nötigen körperlichen Ausgleich - Spielen in den Pausen.

„Bildung ist die Grundlage einer gesunden und ausgewogenen Lebens- und Ernährungsweise", erklärt Nestlé-Pressesprecher Alexander Antonoff. „Es braucht viele anschauliche Beispiele im Leben der Schüler, um dauerhaft das Bewusstsein für ausgewogene Ernährung zu schärfen. Daher ist unsere Initiative langfristig angelegt. Und wir freuen uns sehr, dass dieses Angebot so positiv angenommen wird. " Und Christoph Schäfer, Pressesprecher Politik, Bildung, Forschung der Stiftung Lesen, ergänzt: „Bildungsimpulse wie Leseförderung und Erährungserziehung konkurrieren nicht miteinander. Sie ergänzen sich vielmehr, wenn es darum geht, nachhaltig wirksame Projekte zu initiieren, die über die Schulen hinaus in die Familien hineinwirken."


Pressekontakt:
Alexander Antonoff
Unternehmen und Märkte
Nestlé Deutschland AG
Lyoner Straße 23
60523 Frankfurt am Main
Telefon: (0 69) 66 71 - 25 57
Fax: (0 69) 66 71 - 31 90
E-Mail: alexander.antonoff@de.nestle.com
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"Lesefrühstück" an der Darmstädter Frankensteinschule



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